Bloggeschichte: Naschkatze

Naschkatze – Episode 22

 

Max

Mittwoch, 27. August 2014

Ein Glück hatte ich Isabell überzeugen können und sie glaubte mir! Vor allem freute ich mich darüber, dass sie meinen Vorschlag, zu mir zu fahren damit wir einen Schlachtplan ausarbeiten konnten, annahm. Wir betraten meine Wohnung und ich zog ihr die Jacke von den Schultern. Sanft strich ich ihr durch den Nacken und sah, wie sich die Härchen dort durch meine Berührung aufstellten.
Ich führte sie in mein Wohnzimmer und registrierte mit Genugtuung ihre Reaktion auf meinen Ausblick.
»Wow! Die Wohnung muss ein ganz schönes Sümmchen gekostet haben, was? Aber als Makler bekommt man sicherlich Mitarbeiterrabatt, oder?«, fragte sie und lächelte mich an.
»So ungefähr. Ich musste nur die Eigentümerin bezirzen«, wisperte ich und zwinkerte ihr mit einem verschmitzten Lächeln zu. »Setz dich doch schon mal auf die Couch, ich hole uns etwas zu trinken!«
Ich trat hinter die Kochinsel, öffnete meinen Weinschrank und zog einen meiner besten Weißweine heraus.
Mit zwei Gläsern und der Flasche trat ich auf sie zu. Endlich hatte ich es geschafft. Sie war tatsächlich hier bei mir.
Ich setzte mich nah zu ihr auf die Couch, obwohl das breite Ecksofa mehr als genug Platz für uns beide bot. Unsere Oberschenkel berührten sich, und ich spürte die Anspannung in ihrem Körper. Ich goss den Wein in unsere Gläser und drückte ihr eines in die Hand.
Klirrend stießen wir an und tranken einen Schluck. Nachdem ich das Glas auf dem grauen Couchtisch abgestellt hatte, lehnte ich mich zurück und legte meinen Arm auf die Rückenlehne.
Isa saß angespannt weit vorne auf der Sitzfläche und schaute sich nervös, wie ein gehetztes Tier, im Raum um.
»Entspann dich doch, ich fress dich schon nicht«, raunte ich ihr zu und legte meine Hand auf ihren Rücken. Sanft strich ich mit meinen Fingern darüber und merkte, wie ihre Körperhaltung tatsächlich ein wenig lockerer wurde.
Sie rutschte ein Stück nach hinten in meine Umarmung, lehnte sich zurück und drehte ihren Kopf in meine Richtung. Ihr Gesicht befand sich nun nah vor meinem und mein Herz stolperte ungewohnt in ihrer Nähe. Sie schloss die Augen atmete einmal tief ein und aus, und öffnete sie wieder. Ihr eindringlicher Blick suchte meinen und sie erwiderte leise: »Schade eigentlich«
Unmöglich konnte ich jetzt an irgendetwas anderes denken, als an ihren Körper, der sich im Moment so eng an mich presste. Mein Blick glitt zu ihren vollen Lippen und ich sah, wie sie zur Bestätigung leicht das Kinn anhob.
Langsam senkte ich meinen Mund auf ihren. Mit der Hand, die noch auf der Armlehne lag, umgriff ich ihre Schulter und drückte sie noch näher zu mir. Sanft berührten sich unsere Lippen und meine fast schmerzende Härte drückte sich stark gegen den Reißverschluss meiner Hose.
Meine linke Hand tastete sich über ihren Oberschenkel nach oben und ich spürte, wie sie den Mund öffnete und ihr Kuss gieriger wurde. Zu gerne nahm ich dieses Geschenk an und schob meine Zunge vor, um ihre damit zu massieren. Unser Kuss wurde leidenschaftlicher, unser Atem keuchender und zwischendurch vernahm ich ein Seufzen und Stöhnen, was mich augenblicklich noch härter werden ließ, auch wenn ich dachte, das ginge kaum.
Ich löste mich von ihr und sah sie an. »Vertraust du mir?«, fragte ich und sie nickte. Ihr Blick war verschleiert vor Lust und ich schob meine Hände unter ihren Körper und hob sie mit einem Ruck hoch. Sie kicherte, schlang ihren Arm um meinen Nacken, um sich festzuhalten, und ich lächelte ihr entgegen.
Auf direktem Weg trug ich sie in mein Schlafzimmer und setzte sie vorsichtig auf meinem Bett ab. Ich legte mich neben sie. Fast sofort fanden sich unsere Münder und fielen erneut hungrig übereinander her. Die Vorfreude erfüllte meinen gesamten Körper und ich wollte nichts sehnlicher, als sie endlich aus ihren Klamotten zu schälen.
Mit meinen Händen tastete ich mich am Saum ihrer Bluse zu ihrem Bauch vor und strich an dem schmalen Streifen Haut, der davor herausblitzte, entlang. Sie schnurrte wohlig und ich konnte kaum genug von ihr bekommen.
Mit flinken Fingern begann ich einen Blusenknopf nach dem anderen zu öffnen und legte ihren Oberkörper vor mir frei. Pralle Brüste streckten sich mir in einem schwarzen Spitzen-BH entgegen und ich sog kurz angeturnt die Luft ein.
»Wie sehr ich mir das gewünscht habe«, sagte ich und senkte meinen Mund auf die Ansätze ihrer Brüste, begann Küsse darauf zu verteilen und biss durch den Stoff zart in ihre harten Brustwarzen, die sich darunter hervorhoben.
Sie bäumte sich mir entgegen und krallte ihre Finger in meine Haare. Mit meiner Hand tastete ich mich währendessen zu dem Knopf ihrer schwarzen Jeans herunter und öffnete ihn. Ich beugte mich über sie, und sie hob leicht ihr Becken an, damit ich ihr die Hose herunterziehen konnte.
Ich befreite mich selbst von meinem Hemd, sie schälte sich währendessen aus ihrer geöffneten Bluse, aber unsere Blicke waren immer noch ineinander versunken. Ich betrachtete ihren halbnackten Körper vor mir. Hatte ich ein Glück!
Über ihre Schenkel küsste ich mich nach oben zu den Innenseiten und sie spreizte bereitwillig die Beine, damit ich mich dazwischen legen konnte. Küssend und leckend eroberte ich den Weg in Richtung des kleinen Dreiecks aus Stoff, welches ihre Scham immer noch bedeckte. Mit meinen Fingerspitzen tastete ich mich an dem Saum entlang und schob ihn zur Seite, damit ich ungehinderten Zugriff auf ihre Klit erhielt. Sie krallte sich mit den Händen in meine Haare und ich sah die pure Lust in ihrem Gesicht, als ich nach oben blickte. Hoffentlich war diese noch steigerungsfähig, denn ich senkte meinen Mund auf ihre Scham und leckte zart darüber. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie wandt sich unter den immer schneller werdenden Berührungen meiner Zunge.
Ihre Reaktion auf mich steigerte das Pochen in meiner fast schmerzhaften Erektion noch weiter, und ich wollte nichts mehr, als sie endlich zu spüren.
Ich erhob mich und zog ihr den String komplett aus. Danach tastete ich mich hoch zu ihrem Oberkörper, zog sie ein Stück nach oben und öffnete die Häkchen des prall gefüllten BH’s. Wir küssten uns erneut, während ich ihr den letzten Rest Stoff abstreifte, und sie endlich komplett nackt in meinem Bett lag.
Mit einer schnellen Bewegung erhob ich mich und schob meine Hose samt Boxershorts nach unten. Ihr Blick glitt lüstern über meinen Körper und die Vorfreude auf sie war grenzenlos. Aus meinem Nachtisch holte ich ein Kondom hervor, legte mich zu ihr und streifte es mir über. Meine Finger fanden erneut ihre Mitte, und ich konnte feststellen, dass sie mehr als bereit für mich war.
»Los, ich halte es nicht mehr aus«, raunte sie mir heiser entgegen und ich legte mich zwischen ihre Beine.
»Großer Gott«, stöhnte ich, während ich mich langsam in ihr versenkte.

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